Mit dem richtigen Know-how macht Wandern Freude

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Das Wandern bringt Menschen viele positive Aspekte. Man kann Stress abbauen, Abstand vom Alltag gewinnen und durch die vielen intensiven Naturerlebnisse und die entspannende Stille kann der Geist zur Ruhe kommen. Daneben tut es auch mal gut, sich so richtig auszupowern und etwas für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu tun. Wer jedoch seine Wandertour so richtig genießen möchte, sollte einiges beachten. Nachfolgend finden Sie einige Tipps:

Optimale Sportbekleidung ist so essenziell wie die perfekte Kartenkunde

Wer Lust auf ein Abenteuer hat und unbekannte Pfade erkunden möchte, braucht nicht nur eine Wanderkarte, sondern sollte diese auch lesen können. Beispielsweise Geländedarstellung, Höhenzahlen und Höhenlinien. Auch ohne technische Hilfsmittel sollten Wanderfreunde in der Lage sein, ihren Standort zu bestimmen. Zudem ist es empfehlenswert, im Vorfeld Einkehrmöglichkeiten wie auch sehenswerte Punkte auf der Karte zu markieren.

Eine gute Vorbereitung ist ebenso wichtig wie funktionelle Sportbekleidung. Trendige Sportbekleidung wie schicke Tights, bequeme Longsleeves und schöne Accessoires vom Sportswear-Spezialisten https://www.aimnsportswear.de ist ideal für Wandertouren. Sie sitzt bequem, schnürt nicht ein und ist daher perfekt sowohl für entspannte als auch für schweißtreibende Wanderrouten. Die moderne Sportbekleidung von aim`n eignet sich zudem für Yoga, Surfen oder Radfahren.

Das richtige Schuhwerk ist das A und O

Ein guter Wanderschuh entlastet die Gelenke, sorgt für Trittsicherheit und schützt vor Wind und Wetter. Welcher Wanderschuh der Richtige ist, entscheidet die Wandertour. Auf ebenen Wegen sind leichte Wanderschuhe mit einer komfortablen Dämpfung ideal. Je widriger das Gelände, desto steifer sollte die Sohle sein. Denn diese bietet die nötige Stabilität. Perfekt sind höher geschnittene Wanderschuhe mit Gummikappen an Zehen und Fersen.

Auch das Gewicht des Rucksackes wirkt sich auf die Wahl der Wanderschuhe aus. Denn der perfekte Wanderschuh hängt davon ab, wie lang die Wandertouren sind.

Die Schwere des Wanderrucksacks ist für die Wahl der Schuhe ebenfalls wichtig. Die richtige Passform und Größe des Backpacks sorgen für einen guten Tragekomfort. Eine optimale Einstellung, ein Hüftgurt, der Schultern und Arme entlastet, und das Wander-Abenteuer kann beginnen.

Wandern und Durchhaltevermögen

Wandern gehört zu den besonders schonenden Ausdauersportarten. Dreimal in der Woche wandern kann die Kondition schon spürbar verbessern. Die Entlohnung dafür sind ein starkes Herz-Kreislauf-System, höhere Widerstandskraft gegen Infektionen und eine gut trainierte Muskulatur. Auch wer kein Hochleistungssportler ist: für ein paar Dehnübungen und Aufwärme-Work-outs vor dem Start sollte Zeit sein. Vor allem Waden und Oberschenkel sollten auf die Wanderung vorbereitet werden.

Gehtempo und -stil

Jeder Wanderer wandert nach seinem eigenen Tempo. Ein Anhaltspunkt sind etwa drei bis vier Kilometer in der Stunde für gemütliche Wanderfreunde. Wer stramm marschiert, schafft etwa fünf bis sechs Kilometer in der Stunde und Walker kommen auf sieben bis acht Kilometer.

Wandern darf gerne anstrengen, sollte aber nicht überanstrengen. Eine Faustregel besagt: Wanderfreunde dürfen beim Wandern ins Schwitzen geraten, aber nicht außer Puste. Eine Pulsuhr zeigt genau, wann Wanderer zur Überlastung neigen. Die Pulsfrequenz 180 minus Lebensalter ist eine gute Faustformel, um es nicht zu übertreiben.

Beim Gehen sollte auf Elastizität und fließendes Abrollen des Fußes geachtet werden. Um Gelenke und Lendenwirbel zu schonen, bieten Wanderstöcke gute Dienste.